Für ein menschenwürdiges Leben:

Das "FACE"-Projekt

Im Rahmen des "FACE"-Projektes werden vorwiegend Kinder mit Kiefer-Gaumenspalten, aber auch Erwachsene mit schweren Missbildungen in Gambia chirurgisch operiert.

Kontakt
 
Harald Kreft
Landesfachdienstleiter Katastrophenschutz/SEG
(0 41 31) 2 08 66 0
(0 41 31) 39 06 20
Hans-Theismann-Weg 1
30966 Hemmingen

Auslandshilfe

Der ASB Gambia und die ASB-Klinik in Dippakunda

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ASB Lüneburg

Gambia ist das kleinste Land Afrikas. Es liegt an der Westküste und gehört zu den ärmsten Ländern des Kontinents. 

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Gambia ist eine eigenständige, so genannte NGO (Nicht-Regierungs-Organisation) in Gambia. Sie leitet sich vom ASB Deutschland ab und wurde 2001 mit der Unterstützung des niedersächsischen ASB Kreisverbandes Lüneburg gegründet.

Aus dieser Initiative entstand im Mai 2002 die Gesundheitsstation in Dippakunda, einem Stadtteil der größen Stadt Gambias Serekunda, im Zentrum der Armen und Bedürftigen.

Mit erheblicher Unterstützung des ASB Kreisverbandes Lüneburg, des ASB Hamburg-Mitte, des ASB Bundesverbandes in Köln und zahlreichen Spenden wuchs die Station im Laufe der Jahre zu einer gut ausgerüsteten Klinik, die heute vierzig lokale Mitarbeiter und zwei deutsche Führungskräfte beschäftigt.

Allein im Jahr 2009 wurden hier 36.000 Patienten versorgt. Die meisten von Ihnen ambulant. Neun stationäre Betten stehen zur Verfügung. Ungefähr 120 Babies werden im Monat geboren. Zweimal in der Woche werden Impfungen für Kinder angeboten. Seit März 2010 gibt es außerdem eine Zahnklinik. Dieses Projekt konnte mit dem Partner "Ärzte Helfen" aus Berlin realisiert werden, der die laufenden Kosten trägt. Zudem kommen während der Trockenzeit Zahnärzte aus Deutschland nach Gambia und arbeiten vor Ort. 

Die ASB Klinik in Dippakunda ist eine von nur neun Schwerpunktkrankenhäusern für die medizinische Versorgung von HIV/AIDS-Patienten im ganzen Land. Dem gegenüber steht eine stark steigende Zahl von Neuinfizierten: Während noch vor einigen Jahren 3-4 Neuinfizierte pro Monat dazu kamen, ist diese Zahl auf 1-3 Neuinfizierte am Tag angestiegen. 

Der häufigste Übertragungsweg ist von der Mutter auf das Kind. Nicht zuletzt deshalb werden in Dippakunda vorwiegend schwangere Frauen behandelt, um die Ungeborenen mit Medikamenten vor dem Virus zu schützen. Dazu gehört auch eine umfassende Schwangerschafsvorsorge mit intensiven Beratungen zum Thema HIV.

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ASB Gambia

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