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ASB Niedersachsen trifft sich zur Klausurtagung in Hann. Münden.
[Hann. Münden] Alle in einem Boot und volle Kraft voraus: Öffentlichkeitsarbeit, Ausbildung und Jugendarbeit standen im Fokus der zweiten Klausurtagung des niedersächsischen ASB-Managements.

- Vertreter des niedersächsischen Landesvorstandes mit den Organisatoren der Klausurtagung aus dem Kreisverband Göttingen-Land: (v.l.n.r.) Nils Borcherding (stellv. Geschäftsführer Göttingen-Land), Andre Geyer (Landesvorsitzender), Wilhelm Dittmer (Stellv. Kreisverbandsvorsitzender), Rolf Döhring (Stellv. Kreisverbandsvorsitzender), Dr. Oliver Jürgens (Kreisverbandsvorsitzender), Erich John (Kreisgeschäftsführer) und Wolfgang Schurreit (Stellv. Landesvorsitzender)
Hann. Münden. Die Entwicklung neuer, zukunftsweisender Strategien, das war das Ziel der Klausurtagung des Arbeiter-Samariter-Bundes Landesverband Niedersachsen e.V. zu der sich das „Gesamtmanagement“, d.h. die Vorstände und Geschäftsführungen der Orts- und Kreisverbände in ganz Niedersachsen sowie die Landesgeschäftsführung und der Landesvorstand am vergangenen Wochenende in Hann. Münden trafen.
Die Veranstaltung, welche vom amtierenden Vorstand des Landesverbandes ins Leben gerufen wurde, fand bereits zum 3. Mal statt. Nachdem im Jahr 2007 in Bremen und 2008 in Wilhelmshaven getagt worden war, wurde in diesem Jahr in Hann. Münden insbesondere über die Ausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit, der Aus- und Fortbildung sowie der Arbeiter-Samariter-Jugend auf Landesebene nachgedacht und diskutiert.
Der ortsansässige Kreisverband Göttingen-Land hatte die Organisation der Konferenz sowie die Planung und Durchführung eines ansprechenden Rahmenprogramms übernommen.
So besaß gleich die gemeinsame Schifffahrt, mit der die Veranstaltung am Freitagabend eröffnet wurde, einen beträchtlichen symbolischen Charakter. „Alle in einem Boot“ und „mit voller Fahrt voraus“ nahmen die rund 50 Samariterinnen und Samariter bei strahlendem Abendsonnenschein Ihre Weserexkursion direkt am Weserstein oberhalb des Zusammenflusses von Werra und Fulda auf. Sie folgten dem Verlauf der dort beginnenden Weser für etwa 10 Kilometer, um etwa in Höhe der Ortschaft Veckerhagen die Rückfahrt zum Weserstein anzutreten.
Der Zweck des etwa 4stündigen Ausflugs, mit kalt-warmem Buffet an Board: Die Förderung des ungezwungenen Austauschs unter den geladenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Und wie das Andauern der Gespräche auch nach Wiederanlegen am Weserstein kennzeichnete, wurde dieser Zweck vollends erfüllt.
In der gemeinsamen Sitzung der Samariter am nächsten Tag legten die Fachberater und Sachbearbeiter der Sparten Öffentlichkeitsarbeit, Aus- und Fortbildung sowie der Arbeiter-Samariter-Jugend ausführliche Sachstandsberichte dar. Diese bildeten den Grundstein für die nachfolgenden Diskussionen zur zukünftigen Strategie der jeweiligen Abteilung. Außerdem informierten Landesvorstand und Landesgeschäftsführung über aktuelle Entwicklungen und Neuheiten im ASB Landesverband Niedersachsen e.V..
Als die Versammlung gegen 14.00 Uhr Ihren Abschluss fand, fasste ASB Landesvorsitzender Andre Geyer mit den Worten: „Die Klausurtagung 2009 war erneut eine sehr lohnende und gewinnbringende Veranstaltung für den ASB in Niedersachsen“, die Meinung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen.
Für 2010 wurde als Veranstaltungsort der nächsten Klausurtagung Osnabrück festgelegt.



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